Pressespiegel

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Oktober 2016[Bearbeiten]

  • WAZ: St. Urbanus: Audio-Kreuzweg ermöglicht Beten mit den Ohren (Christiane Rautenberg): "Rund ein Jahr nahmen allein die technischen Vorbereitungen in Anspruch. Unterstützt wurde der Pastoralassistent dabei von dem selbstständigen System-Administrator Michael Simon aus Duisburg und dem Studenten Dennis Kröger, Vorstandsmitglied des Vereins Hackerspaces Bochum (labor e.V.)."

Dezember 2015[Bearbeiten]

  • Datei:Diaspora.png
    Dennis Kröger auf dem 32C3
    ZDF Heute Journal 29.12.2015: Tschuess Facebook: "Das soziale Netzwerk Diaspora verfolgt einen anderen Ansatz als Facebook: Die Kontrolle über persönliche Daten soll beim jeweiligen Nutzer bleiben. Vertrieben wird das Netzwerk über private Server."

August 2015[Bearbeiten]

  • Make Magazin YouTube-Kanal 16.8.2015: Das Labor hat eine Elektro-Draisine gebaut: "Im Ziegeleipark Mildenberg, der Location des Chaos Communication Camp, liegen noch viele Schmalspurschienen, eine Museumsbahn dreht hier ihre Kreise. Das Labor aus Bochum hat mal eben ein eigenes Schienenfahrzeug für die Gleise gebaut: Aus Holz und mit Elektroantrieb. Mati hat uns alles darüber erzählt."

Juni 2015[Bearbeiten]

  • Make Magazin 3/2015: Mit dem Wetterballon ins Weltall (Maximilian Czelinski): "Einen Wetterballon in die Stratosphäre zu schicken ist nicht schwer. Alles heile wieder runterzubekommen schon eher. Erfahrung damit haben die Mitglieder des Bochumer Technikvereins Labor. Zuletzt schickten sie im März einen Ballon mit 360-Grad-Kamera zur Beobachtung der Sonnenfinsternis in den Orbit."

6. April 2015[Bearbeiten]

  • Heise Newsticker: 10 Jahre "Das Labor" in Bochum (Kathrin Grannemann): "Den großen Hackerspace im Ruhrgebiet gibt es schon seit zehn Jahren. Am vergangenen Wochenende wurde das Jubiläum mit einem dreitägigen Event gefeiert."

30. März 2015[Bearbeiten]

24. März 2015[Bearbeiten]

  • Gizmodo: Die Sonnenfinsternis als 360 Grad Video in der Stratosphäre (Max Czelinski): "In einigen Tagen will das Team rund um die Ballonmission einen ersten gerenderten 360 Grad Blick des gesamten Flugs im Internet veröffentlichen. Dieser soll mit Hilfe eines Virtual Reality Headsets noch immersiver geraten und dem Betrachter das Erlebnis ermöglichen selbst am Ballon zu hängen und sich frei umsehen zu können – Freier Fall inklusive."

20. März 2015[Bearbeiten]

  • WAZ: 360-Grad-Kamera wird vom Westpark aus per Ballon in die Stratosphäre geschickt (Lokalredaktion Bochum): "Vor dem Blick auf diese wohl außergewöhnlichen Bilder wird es allerdings vorher erst einmal am Nachmittag eine spannende Jagd nach dem Ballon und den Bildern geben. Wo sie zur Erde schweben werden, ist noch ziemlich ungewiss."
  • Lokalzeit Ruhr: Sonnenfinsternis in der Stratosphäre, Live: aus dem Tüftler-Labor in Bochum (Bericht Stefan Göke, Moderation Désirée Rösch): "Ein mit Wasserstoff gefüllter Wetterballon sollte sechs kleine Kameras weit in die Höhe, bis fast ins All, tragen, und damit die Sonnenfinsternis von oben zeigen, jenseits aller Hochnebelwolken. Die Frage war nur: Klappt das auch? Denn bis zur letzten Minute wurde an der Konstruktion gebastelt."

22. Juni 2014[Bearbeiten]

  • WAZ: Detroit-Projekt zeigt Arbeit zwischen Donuts und Pappkartons ( Stefanie Stüber): "In der Rotunde hat der britische Künstler Ross Dalziel gemeinsam mit „Das Labor“ aus Bochum einen Kran entwickelt, mit dem man Kartons stapelt. Zuvor muss man diese jedoch selbst stanzen, falten und verzieren. In einer Produktionsstraße werden die Schritte arbeitsteilig vollzogen. Das macht hier ausnahmsweise Spaß."

20 Juni 2014[Bearbeiten]

9. November 2013[Bearbeiten]

  • Ruhrnachrichten: Verein „Das Labor“ bastelt und entdeckt die Welt der Technik (Sebastian Ritscher): "Wenn mal was kaputt geht, reparieren die Laboranten selbst. Nicht jeder kann alles. Aber unter den mehr als 70 Mitgliedern gibt es immer jemanden, der Bescheid weiß. Alle teilen ihr Wissen, auch darum geht es beim Labor. Dort lernt selbst der Rentner vom 16-Jährigen. Neugier ist eine der wichtigsten Eigenschaften für die Laboranten. Wissenschaftliche Neugier."

6. Oktober 2012[Bearbeiten]

  • Ruhrnachrichten: Hacker-Verein druckt Ersatzteil für die Spülmaschine (Carolina Meinert): "Unscheinbar steht er zwischen Elektroteilen, Kabeln und Werkzeugen im Arbeitszimmer des Hacker-Clubs „Labor“ an der Alleestraße 50 – der 3D-Drucker. Aus einem Bausatz mit mehreren hundert Einzelteilen kam er aus den USA. Einen Flaschenöffner und ein Ersatzteil für die Spülmaschine haben die technikbegeisterten Mitglieder des Vereins damit schon gedruckt."

1. Oktober 2012[Bearbeiten]

  • fr-online.de (eb. Welt, Focus, Bild, etc): 3D-Drucker sind auf dem Vormarsch (Johannes Schmitt-Tegge, dpa): "Eines Tages fehlte an einem Geschirrspüler in Bochum ein Ersatzteil: Eins dieser kleinen Rädchen, auf denen die Geschirrkörbe vor- und zurückgleiten. Statt das Plastikteil nachzukaufen, produzierten die Mitglieder der Bochumer Hackergemeinde «Labor» es einfach selbst - mit einem Drucker."

20. August 2012[Bearbeiten]

  • mypott.de: IdeenPark Essen stellt Hackerspace-Labor in Bochum vor (Benutzer "RuhrReporter"): "Philipp Deppenwiese vom LABOR e.V. in Bochum opferte seinen Jahresurlaub für den IdeenPark. Der Sicherheitsexperte will Jugendliche und Junggebliebene für Technik begeistern und auf ihre Grenzen und Gefahren aufmerksam machen."

Januar 2012[Bearbeiten]

  • c't Hardware Hacks (1/2012, S. 14-21): Das Labor: Besuch im Bochumer Hackerspace (Christiane Rütten): "Im Herzen des Ruhrgebietes gründeten 2005 einige Tüftler einen der aktivsten Hackerspaces in Deutschland. Unsere Reise nach Bochum wurde zu einer Reise in eine bunte Lichterwelt."

15. November 2011[Bearbeiten]

  • FAZ: Entweder denken oder löten (Friederike Haupt): "Die Hardwareprofis sind sehr freundlich zu den Softwareprofis, und selbst wer den Lötkolbenhalter für einen Tauchsieder hält, kann Glück haben: zum Beispiel im Zelt des Bochumer Hackerspaces Das Labor, wo sich einer des ahnungslosen Gastes erbarmt und mit ihm zusammen eine Menge Dioden auf einer Platine festlötet, und weil auch noch ein Computerchip und ein Kabel dabei sind, darf man am Ende eine bunt blinkende Lampe mit nach Hause nehmen, mit deren Licht man einen ganzen Rummelplatz beleuchten könnte."

20. April 2011[Bearbeiten]

  • WAZ: Lockpicking - Schlösser-Knacken wird in Bochum zum Trendsport (Mona Contzen): "Die Sportfreunde der Sperrtechnik knacken um die Wette Schlösser – mit viel Fingerspitzengefühl und ohne kriminelle Absichten. „Lockpicking“-Vereine gibt es überall, seit kurzem auch in Bochum. Ein Blick auf ein ungewöhnliches Hobby."

15. Januar 2010[Bearbeiten]

  • Ruhrnachrichten: Lockpicker öffnen Schlösser ohne Schlüssel (Christian Rothenberg): "André Matuschek hat seine Ausrüstung schon ausgebreitet: Schlösser, Schlüssel, Feilen und Draht-Werkzeuge, die "Picks" genannt werden und an Zahnarzt erinnern. Einmal im Monat treffen sich die Mitglieder des Labors zum Lockpicking: Schlösser knacken. Natürlich rein sportlich motiviert."