Security Models
Aus LaborWiki
| Security Models | |
|---|---|
| Akteur | Jörg Bornschein |
| Akteur Email | |
| Akteur URL | |
| Beginn | 2005/02/22 19:00:00 |
| Ende | |
| Ort | LABOR e.V., Rottstr. 31, 44793 Bochum |
| Verantwortlich | |
| Publikum | |
| Schlagworte | Informatik |
| Art | talk |
| Rahmenveranstaltung | |
| Export | iCalendar-Datei |
Kurzbeschreibung: Wir wollen mal ganz grundsaetzlich darueber sprechen, wie
ein System Zugriffskontrolle implementieren kann.
Trailer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Aus der Reihe "Lasst uns doch mal ein bisschen Theorie machen":
Zugriffskontroll-Mechanismen
(a.k.a: es gibt mehr als -rwxr-xr-x)
Aktuelle Betriebssysteme bestehen aus einer kaum ueberschaubaren
Zahl Prozesse und Resourcen. Dabei muss das System staendig
entscheiden, ob eine angeforderte Operation legitim ist.
Erlaubt ein System eine Operation die nicht im Sinne des
Benutzers ist, so kann dies fatale Folgen fuer das haben,
was man "Sicherheit" nennt.
Wir wollen mal ganz grundsaetzlich darueber sprechen, wie
ein System solche Entscheidungen treffen kann -- denn da gibt es
weit mehr als das uns allen bekannte User "XY" darf "Z".
(e.g.: muss es so sein, dass ein Amok laufender Webbrowser die
.bashrc seines Herrchens umkonfigurieren darf?
Kann man das Trojaner-Problem loesen?)